Matjes von morgens bis abends im Wenkers

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Neu: Vier saisonale Fischspezialitäten
Matjes schmeckt eigentlich zu jeder Tageszeit“, sagt Matthias Wiesener, Küchenchef im Wenkers. Er tritt den Beweis an und startet jetzt mit gleich drei Gerichten in die aktuelle Matjessaison.

Matjes zum Frühstück – ist das nicht ganz schön mutig? „Nein, ganz schön lecker“, sagt Matthias Wiesener. Fürs „Friesenfühstück“ hat der Küchenchef Matjes in Bärlauch eingelegt und mit frischen Zwiebeln garniert.  Dazu reicht er den in Dortmund traditionellen Salzkuchen. Im weiteren Tagesverlauf können sich die Gäste Matjes auf grünen gebackenen Bohnen mit Bratkartoffeln als deftigen Klassiker zum Sattwerden munden lassen.

Eine weitere Variante: Matjes ganz mild mit Hausfrauensoße aus Apfel, Zwiebel, Gürkchen und saurer Sahne. Bratkartoffeln runden den Fischgenuss ab. „Zu allen Matjesgerichten passt geschmacklich übrigens ein frisch gezapftes Wenkers ganz hervorragend“, empfiehlt Wenkers-Betriebsleiter Jörg Kemper.

Um Matjes zu genießen, ist jetzt die beste Zeit. Denn für Matjesgerichte werden Heringe verwendet, die von Ende Mai bis in den Juni hinein gefangen werden, bevor ihre Fortpflanzungszeit beginnt. Dann werden die Fische eingelegt und müssen eine Weile reifen – bis jetzt.

So natürlich frisch sind Matjes nur zu dieser speziellen Jahreszeit! Das Wenkers nimmt diese Gelegenheit wahr und bietet seinen Restaurant-Gästen gleich drei verschiedene saisonale Matjes-Leckerbissen an. Den Reigen der Fischspezialitäten erweitert zudem ein Heringsgericht. „Der grüne Bruder“ ist ein frischer Hering, der am Stück gebraten serviert wird und mit Bratkartoffeln und grünen Bohnen mit Speck den Matjesgerichten durchaus Konkurrenz machen kann. Ob Hering oder Matjes – im Wenkers gibt es in den kommenden Sommermonaten Fisch satt!

Saskia Brzezinski ist Königin des Dortmunder Bieres

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Stolz präsentiert Saskia Brzezinski den (Wander-)Pokal der Kronen Privat Brauerei Dortmund aus dem Jahre 1979, der sie als „Königin des Dortmunder Bieres 2016“ auszeichnet.
Dortmund hat seine erste Königin des Bieres gefunden: Saskia Brzezinski wurde im Wenkers am Markt von der Jury und dem Publikum gekürt.

Die 18-Jährige hatte sich zuvor im Wenkers den Titel „hart erarbeitet“. Eine Aufgabe war, frisch gezapftes Bier „unfallfrei“ zu servieren. Zudem mussten die Titelaspirantinnen drei von fünf Biersorten (er)kennen und Wissensfragen zum Bier beantworten und die Gunst des Publikums zu erlangen. Der Spaß stand dabei freilich an erster Stelle. Am Ende war Saskia Brzezinski die glückliche Siegerin. Sie freute sich über einen Gutschein für eine Party im Wenkers für zehn Personen mit Speisen und Getränken im Wert von über 200 Euro, wie auch die anderen Teilnehmerinnen.

„Eine Bierkönigin zu sein, ist in einer Brauerei-Stadt wie Dortmund eine echte Ehre“, freut sich die frischgebackene Siegerin. Darüber hinaus bekommt die Königin des Dortmunder Bieres noch ein Profistyling von B+W Frisöre aus der Beten Betenstraße.

Übrigens: Das Datum für die Titelvergabe war ganz bewusst gewählt: Denn pünktlich zum 23. April, der bundesweit als „Tag des Bieres“ gilt, hat Dortmund nun erstmals seine „Königin des Bieres“ vorzuweisen.

Wir im WENKERS

Forelle im Wenkers

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Forelle : Frisch geräuchert und warm serviert

„Esst mehr Fisch, weil er glücklich macht!“ 

Fisch kommt immer freitags auf den Tisch: Das Restaurant Wenkers schließt sich dieser Tradition jetzt mit seinem Forellen-Freitag an. Das Besondere: Die Fischspezialitäten werden im hauseigenen Räucherofen zubereitet und kommen von dort aus direkt auf den Teller. Frischer geht es nicht.

Die Forellen werden fangfrisch geliefert und im hauseigenen Räucherschrank zubereitet. Von dort aus kommen sie direkt auf den Teller des Gastes und werden ofenwarm serviert. „Damit der Geschmack stimmt, legen wir die Forellen vorher selber in einer Gewürzlake ein“, sagt Chefkoch Matthias Wiesener. Forelle steht bei ihm ganz hoch im Kurs: „Sie ist ein ehrlicher, regionaler Fisch, der besonders zart und mild schmeckt.“ 

Die Forelle hat einen weiteren Vorteil. Sie ist ein positiver Stimmungsmacher, weil sie viele wertvolle Omega-3-Fettsäuren enthält. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass diese speziellen Fettsäuren Herz und Gefäße schützen und sogar Depressionen vorbeugen sollen. „Ich glaube, dass die Forelle unsere Gäste glücklich macht, weil sie einfach so wunderbar schmeckt!“, freut sich Wenkers Betriebsleiter Jörg Kemper auf die Forellen-Freitage in seinem Restaurant. Noch bis zum Anbruch der Spargelzeit können die Gäste die Fischgerichte genießen – und ihrer guten Laune freien Lauf lassen.

Delikatesse im Wenkers: Skrei ist der neueste Schrei

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Saisonales Fischgericht jetzt genießen

Eine außergewöhnliche Fischspezialität hat derzeit Saison: Für den sogenannten Skrei ist jetzt hoch oben im Norden die beste Fangzeit. Ganz frisch wird der norwegische Fisch im Wenkers-Restaurant in drei Variationen zubereitet und gilt als besondere Delikatesse. 

Was die Lachswanderung in Canada ist, ist in Norwegen die Reise des Skrei zu seinen Laichplätzen. Als Skrei wird der laichreife Kabeljau bezeichnet. Er ist in diesem Zustand besonders schmackhaft, weil er bis zur ersten Laichablage mindestens fünf Jahre in riesigen nährstoffreichen Meeresgebieten verbracht hat. Erst danach sind diese Fische kräftig und energiegeladen genug, um sich auf den Weg zu den Laichplätzen in der Nähe der Lofoten zu machen – einer Inselgruppe 400 Kilometer nördlich des Polarkreises.

„Der Skrei hat wegen seiner besonderen Lebensumstände besonders weißes, festes Fleisch und ist ein Geheimtipp unter Köchen“, sagt Wenkers-Küchenchef Matthias Wiesener. Seine Restaurant-Gäste  können zwischen drei verschiedenen Skrei-Gerichten wählen. Matthias Wiesner bereitet den Fisch mediterran mit Tomaten zu, alternativ dazu auf westfälische Art mit Grünkohl oder ganz „basic“ mit Speck und Zwiebeln. „Wer diese Spezialität probieren möchte, sollte möglichst bald einmal ins Wenkers kommen“, empfiehlt Matthias Wiesener. Denn spätestens im April endet der Skrei-Fang.

Die aktuelle Mittagskarte

Speisen & Getränke

Die vollständige Karte hier zum PDF-Download

Wenkers Urtrüb

Stammwürze 13 %, Alkohol 5 Vol. %, muntere 5,50 Gramm Kohlensäure je Liter, nach dem Originalrezept des Braumeisters Heinrich Wenker.

Obergärig, frisch & hausgebraut – tut einfach gut!

0,3 l   2,90 €
0,5 l   4,50 €
Pitcher 1,5 l   12,99 €

 

Bierkutscher Salzkuchen-Cheeseburger

200 g gegrilltes Beef in einem XXL-Salzkuchen, belegt mit Schmorzwiebeln, Gewürzgurke, milder Peperoni, Käse, Tomaten, knackigem Salat, Chilisauce und Knoblauchsauce, dazu Brauhausfritten und knackiger Blattsalat.

15,90 €

Kronen-Erinnerungsstücke

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Finderlohn für eure Raritäten

Jetzt ist die Zeit für den Frühjahrsputz gekommen. Und dabei findet sich so manches schöne Sammlerstück – vielleicht sogar von Dortmunder Kronen. Das Wenkers ruft auf, Kronen-Erinnerungsstücke im Stammhaus von Dortmunder Kronen am alten Markt in Dortmund bis zum 15. April abzugeben. Dort gibt es sogar einen „Finderlohn“.

Im Frühjahr wird der Keller aufgeräumt: Einiges kann raus, um Platz für Neues zu schaffen. Jörg Kemper, Betriebsleiter des Wenkers hilft da gerne mit und richtet eine Sammelstelle für historische Artikel von Dortmunder Kronen ein. Jörg Kemper freut sich über Bierdeckel, Kron(en)korkenöffner und andere betagte Dinge mit dem Signet von Dortmunder Kronen und Dortmunder Bieren.

Weil das Wenkers das Stammhaus von Dortmunder Kronen ist, sind die Kronen-Sammlerstücke hier bestens aufgehoben. Die außergewöhnlichsten Funde werden ein besonderes Ehrenplätzchen bekommen. Die älteste Rarität, die schönsten Bierdeckel und das beste Unikat werden zudem am „Tag des Bieres“ (23. April) im Wenkers prämiert und mit einem Gutschein belohnt. „Wir sind sehr gespannt, was sich alles bei uns einfinden wird“, sagt Jörg Kemper.

Dortmund und sein Bier

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Mit Brauseminar + Braudiplom

Wer verbindet Dortmund nicht mit Bier? Seit Jahrhunderten wir in Dortmund Bier gebraut und die Stadt war einmal Bierexportweltmeister.

Was gab es für Bier und wie hat sich das Rezept verändert? Kennen Sie den Stößchenkrieg? Wissen Sie den Unterschied zwischen ober- und untergärig? Was haben Mönche mit Bier zu tun und warum darf Bier auch in der Fastenzeit getrunken werden?

Bei dieser kurzweiligen und amüsanten “Dortmund und sein Bier” – Führung erfahren Sie das Wichtigste zu unserem Bier.

Anschließen erlernen Sie in Brauhausatmosphäre in etwa 2 Stunden das Handwerk des Brauens und erlangen das “Braudiplom”. Natürlich bleibt hierbei die Kehle nicht trocken und Sie können nach Herzenslust den Gerstensaft testen.

Das Brauseminar beinhaltet:
– eine ausführliche Informationsmappe
– Rezeptvorschläge
– das Braudiplom
– eine Brauprobe zum Mitnehmen
– eine Brotzeit zwischendurch
– und Gerstensaft nach Gusto

Gerne kann nach dem Seminar auch ein Menü dazugebucht werden.

“Die Rein und Raus – Tour” oder “Von Bier, Brauhäusern und Kneipen”

Die Brautradition hat in Dortmund eine lange Geschichte. Frauen, Mönche, Bierbrauer, alle hatten ihre Rezepte.

Wir beginnen unseren Rundgang am und im Dortmunder “U”. Während der Tour gibt es immer wieder eine flüssige Stärkung. Sie erfahren interessante Geschichten zur Dortmunder Braugeschicht und was Bier mit dem Fasten zu tun hat.

Zum Abschluss kehren wir ein in ein Brauhaus und genießen den Feieraben bei Bier und “Westfälischem Rosenkranz”.

 

Jetzt auch im WENKERS!

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WENKERS im Film

26 MB Datenvolumen des Internet-Videos – wir empfehlen eine 3G-Flatrate oder eine WLAN-Verbindung